Den im Tau der kleinen Dinge findet das Herz seinen Morgen und ist erfrischt...Khalil Gibran

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gemeldet am: 19.06.2016 19:51

Emma, das Katzenkind

Es ist jetzt wieder eine Weile her, dass ich über Emma schreiben konnte.
Oft machen mir meine Gesundheit und die vielen Arzttermine einen Strich durch die Rechnung; so sagt man doch oder?
Emma ist in den letzten Wochen richtig groß geworden; ich kann das selbst kaum fassen.
So ist es doch noch gar nicht lange her, dass sie übermütig mit ihrem kleinen Teddy gespielt hat.
Gezerrt und gezottelt aber auch geschmust, wie ein Kind bevor die dann müde eingeschlafen ist.
Mittlerweile hat der kleine Teddy zwar nicht ausgedient, aber er ist eben zu winzig und sie hat einen großen, weißen Zottel, wie man sehen kann, mit dem sie richtig wilde Kämpfe austragen kann.
Sie versucht auch nicht mehr ihren Kopf in Gläser oder Kaffeetassen zu stecken, wobei ich allerdings betonen möchte, wie froh ich darüber bin.
Dafür spielt sie nun Blumentopfkegeln, was mir eigentlich gar nicht so zusagt. Nun ja wir haben Sommer, es ist ihr erster Sommer und gefangene Stubenfliegen scheinen ihr zu schmecken.
Nur gut, dass es noch nicht viele davon gibt.
Der Balkon ist für Emma der absolute Lieblingsort. Dort kann sie stundenlang sich stundenlang aufhalten ja; sogar wenn es regnet. Ihr merkt bestimmt, was ich damit sagen will, wehmütig sagen... Vorbei auch die Zeiten, wo wir mit Geschirr und Leine unterwegs gewesen sind. Sie neben und vor mir die Umgebung erkundet hat. Sie hat es ja jetzt einfacher. Hat alles im Blick und kann wohl so auch besser schauen, was auf der Wiese vor dem Haus los ist.
Wenn kleine Katzen groß werden, seufz... Das ist wie mit kleinen Kindern, wenn diese die Hand der Mutter nicht mehr so oft brauchen.
Hört sich das nach Jammern an? Nein das will ich echt nicht. Ich bin wirklich froh, dass ich mir nicht mehr so viel Sorgen um Emma machen muss.
Ich habe dieses „Groß werden sehen“ in vollen Zügen genossen. Bin erleichtert, dass sie sich nun nicht mehr in jeder kleinen Ritze verstecken kann. Vieles hat mein Katzenmädchen gelernt und ich durfte daran teilhaben; ihm etwas beibringen. Ich habe wieder einige Fotos dazu eingestellt.
Den Platz in der Voliere konnte Emma nicht sehr lange in Anspruch nehmen, denn irgendwann war sie einfach zu groß geworden. Wir werden sicher niemals den Tag vergessen an welchem wir vergeblich versuchten sie dort wieder heraus zu bekommen. Dies zu begreifen ,schien Emma sehr schwer zu fallen aber sie hat es akzeptiert. Das Volierendach war von nun an ihr Beobachtungsposten.
Es war schon lustig mit anzusehen, wie unser Felix und Lena mit Mecki haarscharf über ihren Kopf hinwegflogen.
Das hat unsere Emma sehr geprägt dieses Heranwachsen inmitten einer Wellibande.
Es war kurz vor Weihnachten, als Emma beschloss nicht mehr aus dem Wassernapf zu trinken und unseren Wasserhahn im Badezimmer zur kleinen Tankstelle kürte.
Ein neues Kapitel hatte begonnen, und wenn ich ehrlich bin, fand ich das ziemlich anstrengend...
Davon erzähle ich morgen...



Celine mit Emmakatze 19.06.2016, 18.51| (4/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeit des Lernes

Den ersten gemeinsamen Geburtstag....



haben wir gefeiert; also ich meinen mit EMMA~~~ zum ersten Mal gemeinsam. Aber wir kommen zurück, sind bald wieder da mit weiteren Geschichten und vielen Fotos.

Bis ganz bald sagen und  Emma

Celine mit Emmakatze 12.06.2016, 19.10| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Emma und Ich

Emma macht sich auf den Weg...

Emma versuchte wirklich eine vorbildliche Vogelkatze zu sein und es ist ihr bis zum heutigen Tag auch gelungen.
Aus unserem Katzenbaby wurde jedoch bald ein, wenn auch kleines Katzenkind. Nun ja und da lernt man halt, schon durch die Turnübungen am Katzenbaum, wie man klettern kann wenn man etwas erreichen will. Und Emma kann und konnte klettern. Ihr Erfindergeist ist wirklich sehr ausgeprägt.

So wurden wir wieder einmal , und dies ohne Vorwarnung, überrascht. Emma hat sich einfach auf den Weg gemacht...



Ist doch klar; wenn die Wellis nicht zu mir kommen, gehe ich halt zu ihnen muss sie sich gedacht haben und dann oh Schreck....



Wer kann Emma in der Voliere erkennen? Ja, da saß sie einfach oben inmitten der Wellis, gerade so, als würde sie dort hineingehören.
Das war ein Schreck. Da wurde uns doch richtig mulmig in der Magengegend . Die Vogelbande tat so, als wäre das total in Ordnung. Alles war friedlich und schien vollkommen normal.
Es war nicht leicht Emma da herauszuholen und glaubt mir nur, es war ja nicht das erst-oder gar letzte Mal~~~nein es war erst der Anfang.
Nicht nur der Innenraum unserer Voliere wurde von Emm erobert ~~~ sie hatte künftig einen Lieblingsplatz den sie sehr gern in Anspruch nahm.



Hier hatte Emma alles unter Kontrolle; es konnte ihr nichts mehr entgehen. Und wie wohl sie sich da oben fühlte davon gibt es viele , viele Fotos.
So wurde aus unserem Katzenbaby eine kleine Lady.



Dies ist eines der schönsten Fotos aus jener Zeit . Ich finde, man kann in Emmas Blick wie in einem Spiegel, ihr ganzes liebes Wesen lesen und erkennen.
 In den Augen  spiegelt sich das Wesen eines Lebewesens wieder, und wenn ich mich mit einem Menschen unterhalte oder ihn kennenlernen will, schaue ich immer in seine Augen weil ich mir sicher bin, die können nicht lügen oder was meint Ihr dazu.
Für heute sende ich liebe Grüße zu euch allen, bedanke mich fürs Lesen bei uns und die vielen netten Kommentare.
Herzlichst und Emmakatze

Celine mit Emmakatze 24.05.2016, 17.29| (5/5) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Emma und unsere Tiere

Emma und die Wellibande



Die Feiertage liegen fast hinter uns und wir haben die Sonnentage auf >Balkonien< sehr genossen.
Natürlich zusammen mit Emma und Hund Bruno.
Ich habe einige Fotos davon in mein Fotoalbum hochgeladen.

Heute möchte ich erzählen, wie das war mit Emma und unserer Wellischar.
Anfangs, also die ersten Wochen schien sich Emma für die Bande gar nicht zu interessieren.
Gestaunt hat sie und neugierig zugeschaut. Anders war das allerdings bei unserer Lena, die ja eine führende Rolle unter der Bande einnahm.
Zu jener Zeit standen Futter, Wasser und Milch für Emma direkt vor der Voliere. Wir hatten so die Kontrolle in Bezug auf unseren Bruno, dem das Katzenfutter gut zu schmecken schien.
Neugierig wurde Emma von den Wellis beäugt, wenn sie zum Fressen antrabte und noch neugieriger war unsere Henne Lena, wenn sie sich an der Außenwand der Voliere zu Emma auf den Weg machte, um doch tatsächlich meinte, sie müsse das Futter einmal kosten.
Das war lustig anzusehen und so entstanden die ersten zarten Freundschaftsbande zwischen den beiden. Nein; unsere Lena hat nicht vom Futter gekostet, war aber immer genau über Emmas Kopf, um nicht zu verpassen, wie und was ein Katzenbaby frisst???  
Unsere anderen beiden Wellidamen zogen es vor, zusammen in der Voliere zu hocken.
Unsere älteste Henne Kathi leistete damals der flügellahmen Cora ständig Gesellschaft. So waren es also drei Wellihähnchen und Lena, die ohne Scheu durchs Zimmer flogen.
Sicher begann Emma, sich dafür zu interessieren. Man muss sich das einmal vorstellen; die hatten etwas, was Emma nicht hatte; Flügel! Verstehen konnte die kleine Lady das nicht aber sie schien schon ein wenig neidisch zu sein.
Vom Sessel und später vom Katzenbaum aus sah sie neugierig zu. Immer öfter steckte sie, soweit sie nur konnte, die Pfote durch das Gitter, um den einen oder anderen gefiederten Freund zu betasten.
Es wollte ihr einfach nicht gelingen bis zum Tag der Tage...
Die flügellahme Cora wollte wieder einmal einen Ausflug auf das Volierendach machen und das ging wie immer schief.
Es machte platsch, landete wieder auf dem Teppichboden und das genau vor Emmas Nase.
Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie wir den Atem angehalten haben.
Was würde Emma machen? Cora wackelte aufgeregt auf ihren kleinen Krallenfüßchen davon und...Emma hinterher. Ganz vorsichtig begann sie an Coras Federkleid zu schnuppern, berührte sie fast zärtlich mit der Tatze und versuchte sie zum Weitergehen zu bewegen. Das war ihre Art sie zum Spielen bewegen zu wollen. Da war nichts Böses, kein jagen, krallen ausfahren oder gar beißen wollen. Gebannt schauten wir eine kleine Weile zu, bevor wir Cora wieder in die Voliere zurücksetzten.
Cora war nicht das kleinste bisschen aufgeregt. Es folgten viele solche Momente denn auch Kathi, fand das Katzenkind wohl ziemlich anziehend. So besuchten beide Damen regelmäßig Emma auf dem Teppichboden.
Schade, dass ich davon keine Fotos habe, aber irgendwie hat das zeitlich immer nicht hingehauen, das Beobachten und Kamera holen, um zu fotografieren.
Was Emma dann einfiel, um den gefiederten Freunden näher zu sein; darauf kommt Ihr nie; wetten?  Aber davon erzähle ich beim nächsten Mal;

Leider komme ich heute nicht mehr dazu Eure Kommentare zu beantworten aber das hole ich morgen nach; großes Indianerehrenwort... verspricht und bedankt sich erst einmal an dieser Stelle

Celine mit Emmakatze 23.05.2016, 19.08| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Emma und unsere Tiere

Neuigkeiten

Vieles haben wir , oder hat vielmehr mein Schatz Wolfgang in der letzten Zeit gebastelt um unseren Balkon >katzensicher< zu machen.
Das war alles nicht so einfach aber nun kann Emma auch im Sommer zwanglos mit uns relaxen.
Nach dem Pfingstfest werde ich Euch mehr erzählen. Es war ein wirklich spannendes Abenteuer aber an der Leine läuft Emma nach wie vor sehr gerne.
Nun wünschen wir ein gesegnetes Pfingstfest und sind danach wieder voll da...
Liebe Grüße von Celine mit Emma und dem Rest der Familie



Da hat Emma nicht schlecht gestaunt. Endlich kein Balkonverbot mehr......
Danke Katzenpapa Wolfgang .....



Emma hat die Sonnentage auch voll ausgenutzt. Schon früh morgens saß sie auf ihren zahlreich eingerichteten Ausguck-Möglichkeiten.

Celine mit Emmakatze 14.05.2016, 17.03| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zwischendurch bemerkt

Emma entdeckt die Natur

Nun also blogge ich doch und das am 1. Mai obwohl man da ja doch andere Sachen macht.
Emma hat heute früh von meinem Arm aus wieder ganz sehnsüchtig vom Balkon hinunter auf die Wiese geschaut. Es ist einfach zu kalt und das Gras ist noch nass vom gestrigen Regen.
Nun kann ich Euch ja noch ein wenig von Emmas Liebe zu Geschirr und Leine erzählen.
Wir haben das ja ganz behutsam angefangen mit dem Geschirr in der Wohnung tragen. So richtig nach Vorschrift ~~~wollten wir wenigstens. Also erst einmal so eine halbe Stunde usw.  Aber wir haben nicht mit Emmas Ausdauer gerechnet. Die hatte das bereits nach dem zweiten erfolgreichen Versuch raus uns die Zeit vergessen zu lassen. Erst nach einigen Stunden ist es uns dann aufgefallen und wir sagten ganz stolz dass sie die Prüfung bestandenen habe.
Von da an hing beides auf dem dafür vorgesehenen Platz und wurde dann erst für den ersten Ausflug wieder hervorgeholt. Die große Wiese hinter unserem Haus sollte das Revier von Emma werden und nun waren wir sehr neugierig wie sie das und ob überhaupt mögen würde.
Na und wie sie mochte. Anfangs stakste sie durch das hohe Gras der Frühlingswiese.
Das sah lustig aus und unsere Hausbewohner, die vom Balkon aus zuschauten staunten nicht schlecht. Es hat nicht lange gedauert und Emma übernahm nun die Führung der viel zu kurzen Leine. Neugierig untersuchte sie die Kellerfenster, begann an Gras und Sträuchern zu riechen und war , ich möchte das einmal so behaupten, hin und weg.  Bruno war auch total stolz auf Emma und ich nehme mal an er hat sie als Artgenossin in seinen engen Freundeskreis damals erst richtig aufgenommen. Emma wiederum war stolz auf Bruno und versuchte ihm so ziemlich alles nachzumachen. Nur warum er das Beinchen hebt, das hat sie bis heute nicht begriffen~~~psst, nicht verraten...
Der erste große Ausflug folgte dann in den letzten Frühlingstagen; nur Emma und ich, ganz ohne Bruno. Ja und dieser hat dann wirklich fast eine Stunde gedauert. Es war eine Freude diese Neugier zu beobachten. Inzwischen hat sie Brunos 6m lange Leine für solche Ausflüge und sie zeigt sehr energisch wo es lang geht.
Kein Zweifel, die Natur hat es ihr angetan. Da ist keine Angst zu spüren und durch ihre Neugier habe ich schon Dinge wahrgenommen die ich früher nicht gesehen habe.

Fasziniert haben wir beide eine dicke schwarze Spinne in ihrem Netz beobachtet obwohl ich eigentlich Angst vor diesen Wesen habe. Emma hat mit Ameisen gespielt, fasziniert die ersten Schmetterlinge begrüßt und wollte doch am liebsten einer Hummel hinterher fliegen, sah zumindest so aus. Und eine Ausdauer hat sie wenn es um Gerüche sammeln geht!!! Da brauche sogar ich Geduld obwohl ich ja mittlerweile bereit bin alles für dieses kleine Fellbündel zu tun.
Übrigens wenn ich mir eingebildet habe ich hätte wie bei meinen anderen Katzen viel Zeit zum Schreiben so muss ich Euch enttäuschen.
Emma  ist da ganz anders wie alles was ich mit Samtpfoten vorher erleben durfte. Sie ist immer gut drauf, schläft Nachts wenn wir auch schlafen und ist wach wie wir auch. Spielen ist für sie sehr wichtig und auch da muss ich es meistens sein die sich mit dem bunten Federwedel ständig neue Spiele ausdenkt damit ja keine Langeweile aufkommt.
Sie ist ein Sonnenschein und meine beste Medizin, motiviert mich wenn ich meine mich wieder einmal vor Schmerzen nicht bewegen zu können und mein Trost wenn ich wieder einmal nicht mit hinaus kann auf Spaziergänge weil meine Füße nicht mithalten können.
Sie ist mein Taschentuch wenn die Tränen kullern , ich wiedereinmal meine etwas nicht ertragen zu können. Dann vergrabe ich meinen Kopf in ihrem weichen Fell und lausche ihrem Schnurren.
Was kann es besseres geben sagt selbst.
Ich liebe dieses vierbeinige Wesen so sehr und ein Leben ohne sie kann ich mir nicht mehr vorstellen.
Übrigens heute vor einem Jahr war Emma noch nicht geboren und ich frage mich seit es sie gibt wo sie vorher war, wo wir alle vor unserem Leben gewesen sind und vieles mehr aber davon erzähle ich Euch beim nächsten Mal.....

Mit lieben Grüßen in Euren Abend Eure mit  




Celine mit Emmakatze 01.05.2016, 17.35| (8/8) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Emma und Ich

Wahre Freundschaft....

Meine Angst war unbegründet und während ich glücklich das kleine Bündel im Arm hielt bemerkte ich mit Erstaunen dass ich das Beten noch nicht verlernt hatte.
Es sind immer diese Situationen , von denen sich kein Mensch freisprechen kann, wo wir aus Verzweiflung und Trauer doch wieder bitten können, der Glaube neu lebendig in uns erwacht, auch wenn man als gläubiger Mensch durchs Leben läuft. Niemals ist uns Gott so nahe, so bewusst wie in Zeiten der Angst und Hoffnungslosigkeit nicht wahr?

Emmas Magen hat sich schnell an das neue Futter, natürlich Katzenkind-Futter gewöhnt und sie hatte die nächsten Monate einen gesegneten Appetit.
Unser Bruno beäugte das sehr argwöhnisch, konnte natürlich nicht verstehen warum er in seinem Futterpott etwas Anderes zum Fressen hatte.
Na und erst das tolle Trockenfutter was Emma so gerne und lautstark zerbiss. Bruno wollte unbedingt auch mal; diese Hundeaugen hättet ihr sehen sollen mit diesen flehenden Blicken.
So ist es dann doch passiert und an einem Nachmittag , beide unbeobachtet, fanden wir sie einträchtig nebeneinander an Emmas Futterplatz.

Die beiden waren ja bereits nach kurzer Zeit die besten Freunde, schliefen sogar auch am Tage einträchtig auf Brunos Hunde-Rheumabett und wo Bruno war, da war eben auch Emma nicht weit.

Wir haben dann einen großen Futterplatz eingerichtet und es läuft alles super. Auch wenn einmal vom verbotenen Teller genascht wird; man weiß doch auch ohne mahnende Worte der Menschlinge, was Hunde- und Katzenfutter ist.
Die beiden waren und sind unzertrennlich aber etwas macht uns immer wieder zu schaffen.
Wenn Bruno seine Spaziergänge macht will Emma mit. Dass sie nicht mit in den Wald laufen kann ist uns schon klar aber wenigstens das Stückchen Wiese hinter dem Haus mit all den geheimnisvollen Sträuchern wollen wir ihr nicht vorenthalten.
Ein Katzengeschirr musste also her und eine Leine. Beides entdeckten wir dann auch recht robust aussehend in der Zooabteilung. Die Farbe finde ich heute noch doof aber wir haben wenigstens eins und man glaubt es kaum, Emma hat es vom ersten Moment an akzeptiert.
Ob das wohl daran liegt dass Bruno ja auch seines ohne Murren trägt? Wir sollten es schon bald erfahren....

Wie man unschwer sehen kann~~~~das ist echte Freundschaft oder?











                                                                                                              
  Vielen Dank für Deinen Besuch und Dein Interesse sagen          und                                                                                                   



Celine mit Emmakatze 27.04.2016, 19.15| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Emma und unsere Tiere

Eine schlaflose Nacht

Nach einem Gute Nacht Knuddeln, vielen Streicheleinheiten haben wir dann beide fast andächtig das Wohnzimmer verlassen. Wir waren überzeugt, dass es die ersten Monate, für Emma wohl der beste Ort für die Nacht sei.
In einem warmen Raum zu schlafen mit allem was sie brauchte in der Nähe, und die Wellensittiche waren ja auch noch da. Wenn Emma das auch in der kurzen Zeitspanne zwischen Ankommen und Schlafen gehen wohl noch nicht registriert hatte; es war unserer Meinung nach ein kuschliges Umfeld. So habe ich auch gedacht aber eben nur gedacht.  Denn es kam eben ganz anders.
Schon nach wenigen Minuten fing Emma an zu weinen. Solch ein klägliches Maunzen welches richtig wehtat. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, die Taschenlampe in der Hand, da sah ich dieses kleine Fellknäuel auf dem Sofa sitzen und sich ängstlich umschauen.
Er war herzzerreißend, dieser Blick ~~~so flehend und dieses Maunzen welches dem Weinen eines kleinen Kindes glich.
Ganz vorsichtig versuchte ich sie zu streicheln, nahm sie in den Arm während sie sich an meinen Körper kuschelte. Ich begann ihr zu erzählen ; wie lange ich auf sie hatte warten müssen und wie groß meine Freude war sie gefunden zu haben, redete mir einfach alles von der Seele und bemerkte ein erstes sanftes Schnurren. Ich bin mir so sicher, dass sie bereits damals alles verstanden hat. Ohne dass ich es bemerkte war das Weinen verstummt und sie war eingeschlafen. Vorsichtig legte ich sie dann zurück in den Karton den ich mit meinem Pullover, dessen Geruch sie bereits kannte, ausgepolstert hatte. Mein roter Schal diente als Decke und sie blieb die ganze Nacht ruhig.
Ich habe kaum schlafen können, habe immer wieder gelauscht, um auf dem Sprung zu sein.
Wie froh war ich, als so gegen 5 Uhr früh ein Miau zu hören war. Emmas erster Morgen, erster Tag im neuen Heim war angebrochen.
Emma schien einen Bärenhunger zu haben und ich habe nicht schlecht gestaunt was in diesen kleinen Magen so alles hinein zu passen schien. Nur da hatten wir dann ganz schnell ein kleines Problem denn es wollte nicht drin bleiben. Emma fing fürchterlich an zu würgen und was sie dann alles ausgespuckt hat hat mich total verängstigt. Das war nicht nur das neue Katzenfutter, es schien als wolle sie garnicht mehr aufhören ihren Magen zu entleeren. Ich bekam eine Heidenangst, so etwas habe ich wirklich niemals vorher erlebt, und dabei hatte ich doch nach Beratung das beste Kitten-Futter gekauft was es gab. Auf die Idee, dass es die Nahrungsumstellung sein könnte, bin ich nicht gekommen.
Ich war in Panik und erinnerte mich an meine Lucie die mir vor Jahren nur 4 Tage nach dem Kauf verstorben war. Lucie war damals auch so klein und starb an einer Impfung gegen Katzenseuche.
Bitte nicht Emma; begann ich innerlich beten und zu bitten während mir zum heulen zumute war.....

Celine mit Emmakatze 20.04.2016, 18.03| (6/6) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeit des Lernes

Eine Hand voll Glück

Ja das war EMMA bereits für mich in meiner Hand, wo sie damals noch Platz hatte und in meinem Herzen, als ich endlich daheim an der Wohnungstür klingeln konnte.
Mein Mann und Hund Bruno warteten schon gespannt, unsere Wellibande schien ziemlich aufgeregt zu sein, so als ahnten sie etwas, und so saßen wir alle auf dem Wohnzimmerteppich um das kleine Familienmitglied zu bestaunen.
Wie klein sie doch war und wie sie sich in meine Hand der Wärme wegen wohl schmiegte.
Das Herz schlug mir bis zum Hals und ich konnte das, was in den letzten beiden Stunden über mich hereingebrochen war, noch gar nicht begreifen.
Ich weiß heute, dass es uns allen wohl so ergangen ist. Wir reden oft darüber und denken gerne zurück!
Emma schien ziemlich erschöpft zu sein, denn sie ließ sich ohne zu murren in ihren Reisekarton legen um ganz schnell ein Runde zuschlafen.
Während dessen haben wir unser Wohnzimmer erst einmal auf Babykatze getrimmt.
Sie brauchte einen festen Futterplatz, ein Eckchen für ihre kleine Toilette, und das sollte natürlich alles sehr teppichschonend untergebracht werden.
Es war ja nur vorübergehend bis sie sich in der Wohnung auskennen würde welche natürlich noch viele Gefahrenquellen bot.
Den Katzenbaum haben wir noch am selben Abend ausgesucht und bestellt und natürlich waren wir uns einig, dass unser Minikätzchen keine Gefahr, für die frei fliegende Wellibande werden würde.
Inzwischen hatte Emma ihren Futternapf entdeckt und begann mächtig was weg zuschlappsen.
Und dann kam er , der große Moment denn Emma entdeckte von ganz alleine ihre Toilette.
Richtig ladylike stakste sie über den Rand und dann in die klumpfreie Katzenstreu.
Es hat eine Weile gedauert, bis sie sich durchgeschnüffelt hatte, um diese dann gleich richtig einzuweihen.
Geschafft dachte ich triumphierend, als Emma wieder Richtung Schlafplatz trabte.
Ich wusste, sie hatte alles begriffen und würde die erste Nacht wohl zufrieden durchschlafen.
Nur mit etwas habe ich nicht gerechnet; dass solch ein Kätzchen Heimweh bekommen würde...

Fortsetzung folgt schon morgen.....

Celine mit Emmakatze 19.04.2016, 19.23| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr | Tags: Katzenbaby, Einzug, ,

Emma zieht ein Teil 2



Dann ging es endlich los. Ich trabte hinter einer freundlichen Dame durch die Futterregale und hörte geduldig aber auch staunend ihren Vorschlägen zu.
ALSO DA GAB UND GIBT ES JA JETZT EXTRA Kitten-Futter in vielen Variationen. Mit hohem Fleischanteil und getreidefrei muss es schon sein und ich habe mich echt gefragt ob man das verantworten könne für eine kleine Dose Kitten-Futter soviel Geld auszugeben. Aber Emma sollte es gut haben. Die Sache mit der Katzenstreu war auch ein echtes Erlebnis. Dass es nicht klumpen dürfe weil kleine Katzen es dann fressen würden~~~habe ich echt auch nicht gewusst. Ich habe bei diesem Einkauf ein richtig schlechtes Gewissen bekommen. Was hatte ich nur früher all meinen Katzen angetan. Damals gab es solche Erkenntnisse noch nicht und auch nicht diese Aufbaupasten usw.
Völlig durcheinander und um viele Euros ärmer aber mit Türen bepackt stürzte ich dann echt zum Auto.
Nun aber; endlich nach Hause und mit Emma in einen neuen Lebensabschnitt, darauf freute ich mich.
Es war ein so beglückendes Gefühl als ich sie meinem Mann dann in die Hand legen konnte. Dieses kleines Wesen; so winzig klein war also nun ein neuer Mitbewohner und das Abenteuer konnte beginnen.... Na und wie es begann...

Celine mit Emmakatze 17.04.2016, 16.11| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr

Emma zieht ein Teil 1



Nachdem ich meine kleine Emma dachte gut in einem hohen Karton, welcher natürlich weich gepolstert war, verstaut hatte um sie mit nach Hause zu nehmen, wollte ich nur noch ganz schnell dort ankommen.. Wolfgang, der leider nicht mitkommen wollte um mich bei meiner Wahl nicht zu beeinflussen, wartete schon. ...weiterlesen

Celine mit Emmakatze 17.04.2016, 16.11| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr

Gut Ding will Weile haben...



Momentan bin ich noch damit beschäftigt meinen Blog einzurichten~~~ich mache das zum ersten Mal.
Also bitte ich um Nachsicht denn wer das bereits beherrscht wird wissen, dass man immer wieder neue Sachen und Funktionen entdeckt, die man natürlich ausprobieren möchte.
Es macht wirklich einen Heidenspaß !!! Leider kann ich die Zeit genauso wenig  anhalten wir unsere kleine Emma.
Aber einen schönen Tag wünsche ich Euch.
Es geht hier ganz bald weiter....

Celine mit Emmakatze 15.04.2016, 13.18| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr

Das Katzenparadies

Ja es gibt sie wirklich diese Menschen die aus ihrer Wohnung ein Katzenparadies machen.
Ich war echt geplättet, total überrascht von diesem Ort in welchem ich mein Katzenmädchen anschauen und abholen wollte.
So eine heimelige Wohnung sah ich wirklich vorher noch nie.
Es ist auch deshalb kaum zu beschreiben welch eine Geborgenheit und Liebe mir auch diesem Heim entgegenschlug. So viele glückliche Fellnasen sind mir noch nie um die Beine gestrichen.
Da brauchte man kein Radio denn die Musik kam vom Schnurren der Katzen.
4 Katzenpärchen schienen ihren Nachwuchs präsentieren zu wollen. Zwischen all den Tierchen huschte eine kleinwüchsige Frau wie ein Wiesel von einem Zimmer zum anderen. Zeigte stolz ihr Reich in welchem es den Fellnasen wirklich an nichts fehlte.  Wo man auch hinschaute, es gab keinen Raum welcher nicht die Harmonie zwischen Mensch und Tier widerspiegelte.
Ein Paradies für Katzen eben und ich fragte mich ob ich dem je gerecht werden könne.  
Kleine Katzen in allen Farben die man sich vorstellen kann tobten und balgten auf den weichen Teppichen. Alle hatten bereits bis auf 3 ein neues Zuhause während ich mich auf die Suche nach meinem Katzenmädchen machte. Der Hausherr zeigte auf einen Winzling der schlafen auf einem Stuhl vor der Balkontür lag. Dieser Winzling, der kleinste aus einem 12er Wurf wartete noch auf ein schönes Daheim. Sie machte nicht einmal die Augen auf als ich sie vorsichtig in meine Hand nahm.
Zerbrechlich erschien sie mir und so klein. Ich konnte kaum glauben dass dieses Wesen schon 8 Wochen alt sein sollte. Die beiden Brüder waren so robust und tobten durch die Gegend während mein Mädchen mit dem roten Fell wohl noch viel nachzuholen hätte. Habe ich jetzt total vergessen zu erwähnen dass sie bereits damals ein rotes Fell trug, einem kleinen Fuchs ähnlich.
Die nette kleine Hausherrin des Ganzen zeigte mir dann die Elterntiere. Da staunte ich nicht schlecht~~wow waren und sind die beiden groß und kräftig. Mama und Papa hatten wirklich gute Arbeit geleistet~~12 Kätzchen haben sie das Leben geschenkt und ich bin mir sicher dass es nicht der letzte Wurf gewesen ist.
Der kleine Winzling in meiner Hand, größer war Sie nicht, schlug die Augen auf und ich schaute in zwei bernsteinfarbene Knopfaugen.  Das war also unser erster Augenkontakt und es war Liebe auf den ersten Blick.  Sie sah und sieht aus wie eine Emma; Neugier und soviel Wärme liegt in ihrem Blick. Ich wusste dass sie einfach zu mir gehören möchte und ich zu ihr.
Vieles habe ich mir dann noch angehört, Kochtipps bekommen und der wichtigste Hinweis, dass ich sie immer gut behandeln müsse. Erst dann durfte ich bezahlen und sie mit nach Hause nehmen.
Ich wünschte mir für alle Fellnasen dass sie in solch ein Katzenparadies hinein geboren würden, so verantwortungsvoll in gute Hände abgegeben und denke jeden Tag wirklich in Liebe und Dankbarkeit an diese wundervollen Menschen welche mir dieses Glück beschert haben.

Celine mit Emmakatze 13.04.2016, 19.39| (7/7) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr

Auf der Suche





Seit ich vor fast 16 Jahren nach NRW gezogen bin war ich eine echte Katzenwaise.
Als Kind, auf einem Bauernhof aufgewachsen war ich umgeben von Katzen und alle gehörten mir wenn ich denn eine von den 32 Fellnasen sehen und verwöhnen durfte.
Auch in meinem Erwachsenendasein als Mutter und berufstätige Frau war ich stets von Katzen umgeben. Sie gehörten einfach immer dazu.
Eine Wohnung ohne Katzenschnurren hören zu können ist für mich selbst nicht gemütlich, nicht heimisch, es fehlt etwas.
Nun also war ich wirklich sage und schreibe 16 Jahre ohne Katze. Eine Qual kann ich Euch versichern.
Darüber konnten mich auch Hund Bruno und unsere Wellibande nicht hinwegtrösten.
Aber ich muss zugeben dass es auch nicht leicht ist auf dem Land, wir leben am Fuß des Bergischen Land, eine Hauskatze zu finden. Oh ja Katzen gibt es hier genug. Wilde Katzen die es gewohnt sind draußen zu sein.
Katzenzüchter von Rassekatzen gibt es hier auch genug und die sind natürlich auch als Hauskatze bestimmt geeignet. Nur für mich kommt so etwas nicht in Frage.
Erwähnen möchte ich noch dass ich leider sehr oft durch Krankheit das Haus nicht verlassen kann was mich dann oft traurig und depressiv macht.  
Bin ich doch früher stundenlang durch die Wälder gestreift saß ich meistens alleine hier wenn Herrchen und Hund zu Spaziergängen aufbrachen.  
Die Kinder sind längst erwachsen, gehen eigene Wege und Menschen hier im Umfeld welche ähnliche Interessen haben wie ich sind auch sehr dünn gesät.
Es war an einem grauen Oktobertag als ich wieder einmal im Internet stöberte und auf eine kleine Bildanzeige stieß. Da wurden tatsächlich kleine Hauskatzen~~~Hauskatzen, ich konnte es kaum fassen, angeboten. Und dies in unserem  Städtchen! Ich war wirklich außer mir vor Freude und griff sofort zum Telefonhörer. Drei Kätzchen waren von einem 12er Wurf noch zu bekommen.
Reine Wohnungskatzen und ein Kätzchen war noch dabei, also zwei Katerchen und ein Kätzchen.
Sicher werden die Katzenfreunde sich jetzt fragen warm ich nicht im Tierheim oder im Katzenschutzverein gesucht habe. Doch habe ich auch und ausgiebig nur niemand konnte mir versichern dass die kleinen Fellnasen Wohnungskatzen werden würden. Wild geborene Katzen sind sehr schwer in der Wohnung zu halten; es wird schnell zur Qual von Mensch und Tier.
Wir hatten doch eine Wellibande die es gewohnt war tagsüber frei zu fliegen. Ich hatte das in von meiner Zeit in Berlin in guter Erinnerung. Katzen und Vögel können sehr gut miteinander auskommen wenn die Katze von klein auf daran gewöhnt ist.
Ich habe nicht lange gezögert auch wenn mich der Preis ein wenig geschockt hat habe ich mich schnell auf den Weg gemacht...

Celine mit Emmakatze 13.04.2016, 19.03| (3/3) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr

Herzlich willkommen

in deinem DesignBlog von BlueLionWebdesign

Wir freuen uns, dass du dich für einen DesignBlog entschieden hast und wünschen dir und deinen Besuchern viel Spass damit.

Deine Beatrice Amberg
und das BLW Team

BLW 11.04.2016, 10.44| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Ein Traum wird wahr | Tags: 1

Über mich



Wir haben uns gesucht und gefunden,
meine Katze Emma und Ich.
Was wir erleben, voneinander lernen
und vieles mehr; darüber schreibe ich hier.
Viel Freude beim Lesen wünschen wir :-)



Zwei die unzertrennlich sind
Hund Bruno mit Emma



Auch Herrchen mag sie nicht
mehr missen~~sie hat uns alle
im Griff; verzaubert....


 
Meine Leser meinen...
Helga F.:
Liebe Celina,ich freue mich so über Deine kle
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Astrid Berg:
Und wieder habe ich gerne Deinen Bericht über
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Julia:
Liebe Celina,ja das was du mit deiner Emma er
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Nova:
hmmm...erst einmal vorweg: Leider klappt es m
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angelface:
Liebe Celine, es war ja klar dass ich weitere
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